Xanten 2009: Ergebnisse

Die Ergebnisse der Solo Piping, Solo Drumming, Pipe Band und Drum Major Competitions sind hier verfügbar.
Desweiteren wurde eine Bildergalerie auf www.sfx2009.s-k-x.de eingerichtet.

Pipe Bands

 Grade 5  Pipes  Drums  Total  Place
 58th Scottish Volunteers 1 1 3 1st
 German Lowland Pipes & Drums Xanten 2 2 6 2nd
 Grade 4
 Belgian Blend Pipeband 2 1 5 1st
 Odenwald Pipes & Drums 1 6 8 2nd
 Heidelberg & District Pipeband 4 3 11 3rd
 Rhine Power Pipeband 3 7 13 4th
 Stuttgart University Pipeband 5 4 14 5th
 Beatrix Pipeband 6 2 14 6th
 Clan Pipers, Frankfurt B- Selection 8 5 21 7th
 Dronten & District Pipeband 7 8 22 8th
 Grade 3
 City of Amsterdam 1 1 3 1st
 Coriovallum Pipeband 2 2 6 2nd
 Belgian Blend Pipeband 3 3 9 3rd
 Stuttgart University Pipeband 4 4 12 4th
 Grade 2
 City of Amsterdam 1  1 3 1st
 Coriovallum Pipeband 2  2 6 2nd
 Open Grade
 City of Amsterdam 1  1 3 1st
 Coriovallum Pipeband 2  2 6 2nd

Solo Drumming

 Beginners  Place
 Daling, Rick  1st
 Cremer, Jens  2nd
 Baumann, Koen  3rd
 Überacher, Manuel  4th
 Hornpipe/Jig
 Gankema, Ronnie  1st
 van Dalen, Wim  2nd


Solo Piping

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Drum Majors

Drum Major Dress:
1. Frank Weber
2. Andreas Mayinger
3. Marco Kochwasser

Drum Major Marching & Discipline:
1. Frank Weber
2. Marco Kochwasser
3. Guinness (Klaus) Adria

Junior Drum Major Dress + Marching & Discipline:
1. Erik Marmann

Preisträger der BAG German Pipe Band Championships 2008

Das Jahr geht zu Ende, alle Competitions wurden wieder in gewohnt guter Qualität durchgeführt. Bleibt zum Jahresabschluss noch zu verkünden, wer die German Pipe Band Championships 2008 gewonnen hat. Unter der Schirmherrschaft der Bagpipe Association of Germany e. V. wurde auf den Wettbewerben in Peine, Xanten, Eichtersheim und Machern der Gesamtsieger ermittelt.

Die Sieger wurden über ein Punktesystem ermittelt. Voraussetzung für eine Qualifizierung war die Teilnahme an mindestens drei deutschen Bandwettbewerben einer Saison. Die erstplatzierte Band einer Competition erhielt 6 Punkte, die zweite 5 und so weiter. Nahm eine Band an mehr als drei deutschen Competitions in einer Saison teil, zählen nur die Punkte der drei besten Platzierungen.

Der Titel „All-German-Champion“ des jeweiligen Grades wurde der Band mit der höchsten Punktzahl zugesprochen. Darüber hinaus wird der Vize-Champion und das beste Drum Corps gekürt. Die Ermittlung dieser Plätze erfolgte ebenfalls über das Punktesystem. Bei Punktegleichstand zählte der direkte Vergleich. Die Teilnahme ist auch für ausländische Bands offen, sofern sie an mindestens drei deutschen Wettbewerben teilnehmen.

Die Preisträger der

BAG GERMAN PIPE BAND CHAMPIONSHIPS 2008

sind:

All-German-Champion Grade 5: € 200        Rhine Power Pipe Band B
All-German-Vize-Champion Grade 5: € 100    Owl Town Pipe Band B
All-German-Best Drum Corps Grade 5: € 50    Rhine Power Pipe Band B

All-German-Champion Grade 4: € 200        Rhine Power Pipe Band A
All-German-Vize-Champion Grade 4: € 100    Stuttgart University Pipe Band1)
All-German-Best Drum Corps Grade 4: € 50    Rhine Power Pipe Band

1) punktgleich mit Heidelberg and District Pipes and Drums, aber im direkten Vergleich zweimal vor Heidelberg

All-German-Champion Grade 3: € 200        The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A
All-German-Vize-Champion Grade 3: € 100    Rhine Power Pipe Band A
All-German-Best Drum Corps Grade 3: € 50    The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A

All-German-Champion Grade 2: € 200        The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A
All-German-Best Drum Corps Grade 2: € 50    The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A

All-German-Champion Open Grade: € 200    The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A
All-German-Best Drum Open Grade: € 50    The Clan Pipers Frankfurt & District Pipe Band A

Der Vorstand und die Organisatoren der vier Competitions sprechen allen Gewinnern ihren herzlichen Glückwunsch aus und danken allen Bands für ihr Engagement.
Die Pokale für die Saison 2008 werden den Bands auf der Pipe Band Competition in Peine nächstes Frühjahr überreicht. Eine Gesamtübersicht der Saison 2008 finden Sie in dieser Excel-Tabelle .

Fotogalerie: Machern 2008

Philipp Wesemann hat uns Fotos von der BAG Pipe Band Competition 2008 in Machern zur Verfügung gestellt:

Die Galerie findet Ihr unter Bildergalerie Machern 2008

Karlsruhe 2008: Bericht von Martin Kessler

Martin Kessler

Am Wochenende des 8. und 9. März 2008 fand zum achten Mal der BAG-Wettbewerb in Karlsruhe statt. Im Unterschied zu den Vorjahren hatten sich mit 49 Einzelanmeldungen deutlich weniger Teilnehmer eingefunden. Die Organisatoren Andy Fluck und Klaus Linhart leisteten wiederum vorzügliche Arbeit. In konzeptioneller Hinsicht gewannen sie aus der numerischen Schwäche eine organisatorische Stärke, indem sie den zeitlichen Ablauf so gestalteten, daß kein Event parallel zu einem anderen lag. Jeder Teilnehmer hatte so die Chance, alle anderen Wettbewerbe zu hören. Zumindest am Samstag war das Publikum in der Aula des Bismarck-Gymnasiums eines der größten, das ich bisher dort gesehen habe. Auch meine beiden Kollegen in der Bewertung der Piping-Events, Colin Roy MacLellan und Jenny Hazzard, zeigten sich von der zeitweiligen Präsenz des Publikums beeindruckt. Das Bild der Aula kontrastierte auf erfrischende Weise dem einiger schottischer indoor-Wettbewerbe, die vor nahezu leeren Stuhlreihen stattfinden.

Eine Einschränkung fand die vertraute Atmosphäre der Aula noch am Samstagvormittag auf überraschende Weise. Bei dem harmlosen Versuch einer der Organisatoren, ein leicht geöffnetes Fenster mit Hilfe der Schaltzentrale zu schließen, brach der am Kopfende der Bühne unterhalb der Decke montierte Steuerungsmotor aus seiner Verankerung und stürzte zusammen mit dem halbrunden Fenster auf die für Bühnenstrahler montierte Metallkonstruktion. Im Laufe des Tages wurde die herabklaffende Fensterhälfte durch ein weiteres Metallgerüst stabilisiert. Nachdem bekannt wurde, daß schon vor zwei Wochen die markanten Glaslampen der Aula durch Kugeln aus Plastik ersetzt worden waren, um die Gewichtsbelastung der Decke zu reduzieren, konnte man verschiedentlich Diskussionen über den Niedergang des deutschen Bildungssystem hören. Der Organisator, der nach bestem Wissen und Gewissen den einschlägigen Knopf gedrückt hatte, war schließlich mit den Worten zu vernehmen: „Man kann seine Kinder wirklich nicht mehr auf eine staatliche Schule schicken“. Für den Wettbewerb wichtig war, daß aus dem Windhauch, der durch das Schließen des Fensters hatte vermieden werden sollen, ein starker Zug geworden war, der besonders in den Abendstunden die Raumtemperatur empfindlich herabsetzte. Zumindest klimatisch hatte sich eine gewisse Annäherung an schottische outdoor-Wettbewerbe vollzogen.

Das Angebot an Einzelwettbewerben war mit 19 Events breit gefächert. 14 davon galten dem Solo-Piping, das sich an beiden Tagen auf fünf Niveaustufen (Beginner, Intermediate, Experienced, Advanced, Former Winners) und drei übergreifende Disziplinen (Piobaireachd Urlar, Piobaireachd, Jigs) differenzierte. Zwei Events galten den Quintetts. Aus fünf Bands bildeten sich vierzehn Formationen, die am Samstagabend antraten. Die Dramaturgie des Tages fand mit den Quintetts einen Höhepunkt an entspannter Stimmung, Unterhaltungswert und Publikumspräsenz. Nach der abendlichen Preisverleihung folgte ein Recital der Wertungsrichter. Jenny Hazzard brillierte darin mit einigen der technisch aufwendigsten Stücke, die es in unserem Repertoire gibt (u.a. dem Strathspey „Neil Sutherland of Lairg“ und einem modifizierten Setting von Duncan Johnstones achtteiliger Version des Reels „Charlie’s Welcome“). An den drei Drumming-Competition am nächsten Morgen, die von Helge Johannsson gejudgt wurden, nahmen vier Spieler teil. In zwei Events traten jeweils zwei Wettbewerber an, in dem vierten ein einziger. Ein vergleichbares Bild bot unter den Piping-Events nur der Experienced-Level (mit zwei und einem Teilnehmer) sowie der Beginner-March (mit zwei Spielern). Bei den übrigen Contests lag die Teilnehmerzahl zwischen drei und elf Spielern mit durchschnittlich gut sieben Wettbewerbern pro Event. Für Teilnehmer wie Wertungsrichter stellt dies eine angenehme Gruppengröße dar.

Mir selbst eröffnete das Wochenende einen instruktiven Einblick in die gegenwärtige Szene, nachdem ich gut zwei Jahren Anfragen als Wertungsrichter oder Lehrer konsequent abgelehnt hatte. In Karlsruhe war ich 2003 und 2004 und zuletzt in Weikersheim 2006 als Juror aktiv. Wichtiger als Beschreibungen der einzelnen Wettbewerbe, über welche die separat veröffentlichten Ergebnislisten Auskunft geben, erscheinen mir einige Beobachtungen, die den Wettbewerb und das Niveau im Ganzen betreffen. Besonders drei Entwicklungen zeichnen sich meiner Wahrnehmung nach ab.

Zum einen ist, gerade was die Wettbewerbslandschaft betrifft, eine zunehmende Regionalisierung festzustellen. In den Ludwigshafener Frühjahren und der frühen und mittleren Karlsruher Zeit des BAG-Wettbewerbes vollzog sich eine deutliche Internationalisierung mit Verbindungen nach Dänemark, Schweden, Österreich, die Schweiz und die Niederlande. Die BAG-Competition war der zentrale Anlaufpunkt für erste Wettbewerbserfahrung und die einzige Institution, die in kontinentaleuropäischer Hinsicht etwa der Copenhagen-Winter-Competition vergleichbar war (an deren Wettbewerbsformaten sie sich auch weitgehend orientierte). Das Aufblühen von Wettbewerben auf nationaler Ebene (Niederlande, Österreich, Schweiz) und die Ausdifferenzierung der jeweiligen Wettbewerbslandschaft in regionaler Hinsicht (was für Deutschland in gleicher Weise wie für Dänemark und die Niederlande gilt) verändert auch das Erscheinungsbild der BAG-Competition, die weithin eine süddeutsche Veranstaltung war. Die ehrenwerten Ausnahmen von weiter angereisten Teilnehmern (Hamburg, Hannover und Zürich) wird man an einer Hand abzählen können.

Eine zweite Struktur, die für fast alle Piping-Events des vergangenen Wochenendes gilt, ist die geringe Anzahl von dominanten Spielern auf den jeweiligen Levels. Es gab sie, und es gab sie auf beeindruckende Weise. Aber zugleich gab es nur wenige Performances, bei denen man als Hörer das Gefühl hatte, daß der Spieler oder die Spielerin ihr eigenes Level erreichen, ohne dieses durch einzelne größere oder viele kleinere Fehler zu beeinträchtigen. Auffällig war, wie weit die jeweilige spielerische (technische und musikalische) Entwicklung auf der einen Seite und die Kontrolle über das Instrument oder die Konzentration auf die Gesamtperformance auf der anderen auseinander klafften. In vielen Events ging es in der Ergebnisfindung um ein Abwägen, welche Fehler man wie gewichtet. Schöner für alle Beteiligten ist es, wenn man sich auf die Stärken der einzelnen Performances und deren musikalischen, technischen oder tonalen Wert besinnen kann. Meine eigene Erfahrung ist es, daß es gerade in kleineren Wettbewerben leichter ist, sich durch Fehler gleichermaßen selbst herabzusetzen, da der Gewinn ungleich näher scheint, als bei einem großen Feld. Für die meisten Teilnehmer wird es darum gehen, einerseits praktische Routine in Wettbewerben aufzubauen, anderseits sich gerade damit zunehmend von der Wettbewerbssituation und der Erwartung oder Aussicht auf mögliche Preise zu lösen. Denn nicht um Wettbewerbe oder Preise geht es, sondern um gute Musik.

Eine dritte Beobachtung betrifft das Niveau, das in den obersten Levels des Wochenendes erreicht wurde. In seiner Schlußansprache stellte Colin MacLellan fest, daß sich der Standard und die Qualität des Spielens ständig erhöhten. Mit Blick auf einzelne Spieler, die sich im Laufe der letzten zwei Jahre weiter entwickelt haben, und die wir beide zuletzt bei der Arthur Gillies Memorial 2006 gehört hatten, stimme ich voll und ganz zu. Mit Freude konnte ich hören, wie sich die Instrumente und die spielerische Souveränität einzelner verbessert hatten. Dennoch bleibt etwas zu registrieren, was im Zuge der positiven Entwicklung einzelner und der Szene im ganzen überraschen mag: Das oberste Niveau des Wettbewerbes ist gegenüber dem, das in der Mitte der neunziger Jahre in Ludwigshafen von mehreren Spielern erreicht wurde (u.a. Stefan Bender, William G. Brown, Christoph Kresse, Tim Lethen und David Johnston), gesunken. Mit dem Verlust einer zentralen Wettbewerbsinstanz hat dies sicherlich zu tun sowie mit zahlreichen persönlichen Entwicklungen und Generationswechseln, die sich vollziehen. Aber die Feststellung bleibt: vor gut zehn Jahren standen mehr Spieler an der Schwelle zu professionellen Wettbewerben als heute. Und gerade heute gibt es insgesamt mehr Spieler als damals. Worin die beschriebene Asymmetrie gründet, ist mir ein Rätsel. Im Rückblick auf die neunziger Jahre war der positive Einfluss von Peter Brinckmann auf Spieler, die nicht direkt von ihm unterrichtet wurden und sogar in einem weithin spannungsreichen Verhältnis zu ihm standen, vielleicht größer, als es ihnen bewußt war. Peters zum Teil vernichtende Kritiken von Performances, deren spielerische Güte er selbst nie erreichte, mochten dazu beigetragen haben, das Niveau an der Spitze in einem höheren Maß als heute zu verbreitern.

Wie man mit diesen Entwicklungen umzugehen hat, wird ein zentrales Augenmerk jedes einzelnen, aber auch von Veranstaltern und Verantwortlichen im ganzen sein müssen. Für den Moment bleibt der herzlichste Dank an die Organisatoren, Teilnehmer, Helfer vor Ort und Sponsoren, die mit dem BAG-Wettbewerb für die institutionelle Kontinuität sorgen, aus der so viel erwachsen ist.

 

BAG German Pipe Band Championships

Sponsored by the Bagpipe Association of Germany e. V.

Liebe Pipe Bands,

die BAG GERMAN PIPE BAND CHAMPIONSHIPS haben bereits im ersten Jahr ihres Bestehens in 2007 viel Beachtung gefunden.

Wir sind davon überzeugt, dass es den Teilnehmern in erster Linie um den Titel des All-German-Champion geht, aber natürlich wissen wir auch, dass die Finanzen bei jeder Band eine nicht unwichtige Rolle spielen. Wir werden uns darum auch zukünftig um Sponsoren aus der Wirtschaft bemühen und freuen uns auch über Angebote, die unsere Mitglieder an uns herantragen.

Der Wettbewerb um den Titel des deutschen Meisters wird so oder so eine feste Institution im Kalender der Bagpipe Association of Germany sein. In diesem Jahr wird die BAG den Preis mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sponsorn.

Die Sieger werden über ein Punktesystem ermittelt. Voraussetzung für eine Qualifizierung ist die Teilnahme an mindestens drei deutschen Bandwettbewerben einer Saison. Die erstplatzierte Band einer Competition erhält 6 Punkte, die zweite 5 und so weiter. Nimmt eine Band an mehr als drei deutschen Competitions in einer Saison teil, zählen nur die Punkte der drei besten Platzierungen.

Am Ende der Saison wird der Titel „All-German-Champion“ des jeweiligen Grades dann der Band mit der höchsten Punktzahl zugesprochen. Darüber hinaus wird der Vice-Champion und das beste Drum Corps gekürt. Die Ermittlung dieser Plätze erfolgt ebenfalls über das Punktesystem. Bei Punktegleichstand zählt der direkte Vergleich. Die Teilnahme ist auch für ausländische Bands offen, sofern sie an mindestens drei deutschen Wettbewerben teilnehmen.

Die Preisgelder sind:

All-German-Champion Grade 5: € 200
All-German-Vice-Champion Grade 5: € 100
All-German-Best Drum Corps Grade 5: € 50

All-German-Champion Grade 4: € 200
All-German-Vice-Champion Grade 4: € 100
All-German-Best Drum Corps Grade 4: € 50

All-German-Champion Grade 3: € 200
All-German-Vice-Champion Grade 3: € 100
All-German-Best Drum Corps Grade 3: € 50

All-German-Champion Grade 2: € 200
All-German-Best Drum Corps Grade 5: € 50

All-German-Champion Open Grade: € 200
All-German-Best Drum Open Grade: € 50

All-German-Champion Drum Major: € 75

Euch, den Bands, danken wir sehr für die Teilnahme in Peine, Xanten und im Angelbachtal und freuen uns auf ein Wiedersehen in Machern.

Viele Grüße / Best regards

Mark

MARK SCHWERZEL
1. VORSITZENDER
Bagpipe Association of Germany

Fotogalerie: Machern 2007

Klaus Linhart hat für die BAG die Atmosphäre der BAG Pipe Band Competition 2007 in Machern festgehalten:

Zur Bildergalerie Machern 2007